Ich will kein Facebook sondern Internet
Solche Dienste wie Facebook liefern mir ein Internet wie ich es garnicht will. Ich will ein Netz mit sicherer Kommunikation, ohne das ich betrogen werde und ohne daß sich ein ganzer Rattenschwanz Datensammler sich mit meinen persönlichen Dingen vergnügt. Ich will kein Internet in dem ich automatisch zum Datenfreiwild werde wenn ich einen falschen Button drücke und meine persönlichen Fotos von jedermann für Werbezwecke genutzt werden können. Auch will ich kein Internet welches Stalkern Tür und Tor öffnet, genauso wie ich kein Handy will, welches von mir Bewegungsprofile erstellt. Die Geister die ich rief. Werbung um Netz wird heute von Offline-Medien gesteuert die vor Jahren das Netz noch verteufelt haben. Diese verquicken heutzutage zum Beispiel ihre TV-Sendungen mit dem Pushen von eigenen Webseiten mit Shops, Reiseagenturen und anderen Dingen die sich gut verkaufen lassen. Diese profitieren unmittelbar vom Datensammelwahn der angeblich social Networks. Aber in den Nachrichten vor Mißbrauch durch Facebook warnen, das bringt mir jedes Mal ein Grinsen ins Gesicht. Denn diese wurden erst durch die Protektion der Fernsehsender überhaupt so angenommen. Zum gegenseitigen “befruchten” offensichtlich. Dieses Konglumerat sammelt die privaten Daten aller Nutzer, zum Nutzen von Werbeüberflutungen was schon fast in Stalking ausartet. Da kann ich nur sagen, nein Danke. Ein “Informationszeitalter” in dieser Form ist nicht mein Ding. Ich als Verbraucher “darf” kostenlos meine privaten Daten der Welt zur Verfügung stellen. Es wird Zeit das auch Verbrauchern bewußt wird wieviel das Werbeagenturen wert ist. Eine ganze Menge offensichtlich, sonst würden sich nicht soviele im Medienverbund daran beteiligen. Denkt man ein bischen weiter – wird es in einiger Zeit kaum noch einem kleinen Webmaster möglich sein kostengünstig Werbung irgendwo zu schalten. Was diese Konzentration für Folgen haben wird, wird wohl so mancher so garnicht abschätzen können.
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Panda Update von Google soll grosse Websites bevorzugen
In den Diskussionen rund um Suchmaschinen und speziell natürlich Google liest man in den letzten Tagen relativ viel Beschwerden über das Panda, oder auch Farmer Update genannt (nach einem Mitarbeiter bei google). Der Tenor lautet das grosse Firmen und deren Websites bevorzugt gelistet werden. Mir persönlich kommt das schon seit Jahren so vor, aber bei diesem muß es wohl krasser ausgefallen sein. Diese für kleine Firmen und deren Websites ärgerlichen Umstände sind sicher auf das größere Budget grosser Firmen für Werbemaßnamen zurück zu führen. Es wird sich wohl kaum vermeiden lassen, aber nicht große Firmen machen Google zu dem was heute ist, und hat es auch in der Vergangenheit nicht zu dem gemacht, was es heute ist. Nämlich den Führer im Online-Dokumentenmanagment, wie sich diese Suchmaschine auch selbt bezeichnet. Natürlich wird der Suchalgorythmus immer weiter verfeinert, immer mehr Dienstleistungen, auch im regionalen Bereich, kommen hinzu. So verteilt sich der Besucherstrom sicherlich auch weiter auf kleinere Dienstleister und vor allem regional bestimmbar. Aber es wird immer ein Satz von Suchbegriffen übrig bleiben die dann offensichtlich nur grossen Marken, großen Firmen oder großen Dienstleistern vorbehalten scheinen. Dazu kommt noch der Umstand daß diese Webseiten schon von Haus aus gefunden werden. Man denke einfach nur an eine Marke vw zum Beispiel. Dazu ist eigentlich gar keine Suchmaschine mehr nötig.
Mir persönlich fällt auf das diese Frage- und Antwortportale auf den ersten Plätzen dominieren, mir aber meist nicht das liefern was ich suche oder tatsächlich Fragen so beantworten daß ich als Leser damit was anfangen kann. Ungepflegte Foren in denen gar niemand antwortet oder tatsächlich auch völlig leere Seiten. Bei der nächsten Anfrage ignoriere ich diese Seiten schon automatisch und gehe gleich auf die 2. Seite. Dort wird es oft nicht besser. Es fallen mir Seiten auf den Bildschirm welche so echt bunt mit Adsense oder anderen Werbeflyern übersät sind, aber wenig oder gar keinen Informationsgehalt besitzen. Da wären mir dann tatsächlich grosse Seiten mit wirklich guten Informationen lieber. Mir als Nutzer einer Suchmaschine ist es daher einerlei ob gerade diese Website, welche mir das liefert was ich gesucht habe, eine große Seite ist oder eine kleine Seite einer kleinen Firma. Aber trotzdem findet man meist wirklich interessante und informative Dinge erst auf einigen Seiten später. Hier kann man als Nutzer zwar einige Einstellungen vornehmen, aber Hand aufs Herz, welcher User stochert erst in den Einstellungen einer Suchoberfläche rum für ihn interessante Dinge zu finden. Er erwartet schnell und einfach Ergebnisse. Und zwar keine Nuller-Seiten mit Anzeigen übersät, nicht beantwortete Fragen oder vermüllte Foren. Hier könnte Google sicher schon einiges aussieben statt auf eigentlich Spamseiten reinzufallen nur weil ein Forenscript dahinter sitzt oder die Überschrift gerade paßt. So Dinge wie Ladezeit einer Seite oder Aktualität als Faktor mit einzubeziehen macht sicher Sinn, aber sagt nichts über Inhalte aus.
Man wird es nie allen recht machen, aber ein bischen besser könnten die Suchergebnisse schon sein. Denn “vorne” findet man immer noch diese Seiten welche durch grosse Budgets, mit gekauften Social-Beiträgen und mit Linkkauf gepusht wurden. Daran ändert auch eine personalisierte Suche für den Nutzer nichts.
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Neue Toplevel Domain XXX jetzt möglich
Es ist wohl amtlich, die Domainendung .xxx ist abgesegnet und diese Domains können registriert werden. Es gab wohl lange Diskussionen darüber ob so eine “Erotik-Meile” im Netz Sinn macht.
Meiner Meinung nach nicht. Wer heute noch mit Erotik im Netz Geld verdienen will ist schon länger auf andere Traffic-Wege angewiesen als Suchmaschinen. Die meisten beugen sich dem allgemeinen Trend nackte Tatsachen erst garnicht zuzulassen und so ihren Besuchern auch nicht mit einer Suchanfrage auszugeben. Meinungsfreiheit hin, Meinungsfreiheit her, bestimmte Dinge müssen auch nicht öffentlich für Jeden zugänglich sein. Das gilt generell für den Bereich der im Normalfall Erwachsenen vorbehalten ist. Das mit einer Domainendung zu erreichen ist allerdings ziemlicher Unsinn. Dann müßte es auch .casino, .bombenbau, .wargames, .klingelton und noch einige andere geben.
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Bei der Suche mit Google können Ergebnisse gedropped werden
Laut einem Blogartikel können User bei der Suchmaschiene Google nun ihre Suche weiter personalisieren in dem sie bestimmte Ergebnisse nicht mehr angezeigt bekommen. Diese Einstellungen können auch wieder rückgängig gemacht werden. Bisher konnten das nur Nutzer des Google-Chrome-Browsers. Zunächst wird dieses Feature in den USA eingeführt. Es soll dann Step by Step weiter auf andere Länder gelauncht werden. Eine gute Sache finde ich. Es finden sich doch oft diesselben Einträge in Foren, Blogs und auf anderen Seiten. So kann man inhaltslose Seiten gleich aus den persönlichen Ergebnissen entfernen und “habe fertig”.
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Facebook bald wichtiger als Google
Das kennen wir ja alle. Das Mail-Postfach ist voll von Angeboten die einem eine Top-Position in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen versprechen. Was man davon halten kann, sieht man dann erst nach Monaten wenn es nicht geklappt hat und die Firma den Mund zu voll genommen hat. Aber das kennen wir ja schon. In den letzten Tagen flatterten aber noch andere Angebote ins Fach. Dort wird behauptet Facebook ist bald wichtiger als eine gute Position bei Google und es wird angeboten das ganze “Facebook-Marketing” zu übernehmen. Man besorgt die Freunde, die Anmeldung und schreibt auch noch die Pinnwand.
Na endlich könnte man sagen. Weiss man doch sowieso nicht wozu das Ganze und warum seine Nase in so ein Netzwerk hängen soll. Was soll das sein? Gruppenzwang weil es alle machen? Und weil es alle machen muß man seine Firma unbedingt in ein “soziales Netzwerk” hängen. Was ist daran sozial? Das einzige was ich daran als sozial erkennen kann ist der kostenlose Speicherplatz und die kostenlose Webadresse die mit einem Account verbunden ist. Das leistet jeder Bloghoster mit einem Blogsystem auch. Und das mit deutlich besserem Datenschutz und technischen Möglichkeiten als Facebook.
Das Internet ist seinem Wesen nach eine kommunikative Angelegenheit. Wer öffentlich schreiben will und sich mit anderen über bestimmte Dinge austauschen will hat eine technische Plattform die dafür alle Möglichkeiten bietet. Aber der Preis für den privaten Konsumenten und Verbraucher ist mir persönlich mit Diensten wie Facebook zu hoch. Der Preis ist meine Privatphäre und meine persönliche Selbstbestimmung. Die gebe ich mit bestimmten Informationen weltweit ab. Was meine Firma nicht weiter interessieren muß, die ist sowieso öffentlich im Rahmen der Dinge die angeboten werden. Aber ein Netzwerk in dem ich explizit meine privaten Dinge abgefordert werden um sich “sozial” zu nennen kann nicht mein persönliches privates Interesse sein. Die Idee private Konsumenten mit kostenlosen Dingen zu locken ist so alt wie die Marktwirtschaft selbst. Nur ab einem gewissen Zeitpunkt ist die Schere zwischen privaten Rechten als Konsument und öffentlichen Interesse als Firma zu weit auseinander. Das nächste Monopol zeichnet sich ab. Google ist ein Monopolist (noch) auf dem Gebiet von öffentlichem Dokumentenmanagment. Auch hier gelingt die Monetarisierung durch private Nutzer. Nur dieser Preis ist nicht so hoch wie in einem Monopol welches sich ausschliesslich daraus ernährt wie Menschen bereit sind ihre intimsten Dinge zu offenbaren.
Datenschutz ist keine Sache die man nebenbei abhandeln kann und sollte. Datenschutz muß für Google, Bing, Facebook und die anderen Crawler und Contentgrabber genauso eine Verpflichtung sein. Und jeder der auch nur das Bild seiner Katze ins Netz hängt sollte sich darüber klar sein wie wertvoll seine privaten und persönlichen Daten sind. Denn nur darum geht es. Es geht Monopolisten nicht darum als “GutMensch” zu fungieren, es geht ums Geschäft. Und zwar ein Geschäft mit der Privatphäre, wer es schafft dort bei den Menschen am weitesten vorzudringen, hat die besten Verkaufschancen. Egal ob ein Produkt nun sinnvoll ist oder nicht. Die Gelddruckmaschine muss dann nur angeworfen werden.
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Google Update fuer oder gegen Content Seiten
Die Monopol Suchmaschine Google hat in den USA ein Update auf seinen Suchalgorythmus gefahren, welches gegen gekaufte Links und extra für Suchmaschinen erstellte “Content-Farmen” gerichtet ist. Es gibt wie immer “Opfer” und Gewinner, sprich Rankingverluste und Rankinggewinne. Man kann einiges im Netz dazu verfolgen.
Gebracht hat es mir als User zumindest nichts.
Mir fehlen, wie fast immer, mehr oder weniger exakte Begriffsbestimmungen. Eine “Content-Farm” ist grundsätzlich nicht schlecht in meinen Augen. Solange ich dort genau das finde wonach ich auch suche. Ein gut moderiertes, mit einer vernünftigen Suchfunktion ausgestattetes Forum oder Frage-Anwort-Script ist mir allemal lieber als eine hingeschmissene Adsense-Seite, egal wo der Werbebutton hängt. Je exakter ich ein Problem definiere, umso exakter kann auch nur die Lösung sein. Wenn die Lösung ordentlicher Content sein soll, kann ich nicht mit dem Problem Linkkauf anfangen. Wenn das Problem Linkkauf sein soll, kann ich mit dem Ausgangspunkt Content auch nicht viel anfangen um im Ergebnis ordentlichen Content als Suchergebnis auszuliefern. Wenn ich beide Probleme gleichzeitig anfassen muss, kann Linkkauf ein Kriterium sein, sagt aber garnichts über den Content aus. Auch ein gekaufter Link kann genau die Information liefern die ein potentieller Kunde sucht. Nimmt man jetzt noch die Marketingpsychologie als Kriterium dazu, ist zumindest bei der Linkkauf Geschichte ein fetter Wurm drin. Der Effekt oder der Wille dem Suchenden guten Content zu liefern, muß an diesem Punkt scheitern. A. setzen Webmaster immer weniger Links, auch wenn es in einem Artikel passen würde und B. werden Strategien gesucht die Entdeckung zu umgehen. Setzt man nun das Hauptkriterium auf den Content sieht die Sache genauso aus. Hier fehlt zuallererst wieder die Definition. Was ist guter Content? Das private Zeugs aus “sozialen” Netzwerken, die Hobbyseite eines Eisenbahnliebhabers oder der am besten optimierte Shop, der zwar gute Preise hat, ich aber garnichts kaufen will, sondern mich über ein Produkt informieren will was ich schon habe. Wenn ich das erst über 30 Einträge suchen muß, ist es eben kein Content den ich will und suche. Also nehme ich als Ausgangspunkt für die Definition “guter Content” die Suche selbst, also den User. Den muß ich nicht definieren, der ist schon da, den muß ich studieren, kennenlernen und erahnen was er will. Dazu braucht man Daten, also bestätigt man sich erst einmal als Datenkrake, analysiere das und ziehe Schlüsse daraus. Der User ist weder gut, noch schlecht. Er muss genommen werden wie er ist. Er hasst Werbung, will nichts kaufen und wenn bitte subtil dorthin geführt wo seine Ansprüche “befriedigt” werden. Dieses Bild vom User wird mehr und mehr durch die Serp-Manipulation verwischt. Wer zuerst kommt, malt zuerst, derjenige der auf der ersten Seite steht, bekommt den User, egal ob der dorthin wollte oder nicht. Also wo setzt man an? Beim Webmaster, ohne den das ganze Werbesystem Suchmaschine nicht funktionieren würde, oder beim User den Linkkauf und Werbung eigentlich garnicht interessiert, sondern nur der Content?
Je nach Gewichtung kommt was anderes bei den Suchergebnissen raus.
Mir bleibt immer noch die Frage, wer soll profitieren, der kleine Webmaster, welcher mit viel Liebe seine Seite pflegt und hofft wenigstens die Kosten seiner Website mit einem Werbebanner rauszubekommen, oder der User, der das finden soll was er sucht?
Wäre es der kleine Webmaster hätte dieses Update vielleicht tatsächlich Sinn, der kleine bekommt auch seine Chance und muß keine Links kaufen. Die sowieso schon grossen Firmen sollen ihre Adwords schalten, der User kann selbst entscheiden ob er sich dort Informationen holen will oder nicht. Der kleine Hobby-Webmaster liefert mir vielleicht mehr und detailliertere Information (keine Kaufargumente) zu einer Sache welche mich gerade brennend interessiert. Es kann aber auch sein daß diese Information in einem Netzwerk, in einem Forum oder in einer anderen grossen Community gut versteckt ist. Wie man dieses “Dilemma” mit einem “Content-Farm” Update lösen will, wird mir, zumindest mathematisch betrachtet, ein Rätsel bleiben. Ein Update für den User war es somit sicherlich kaum.
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Bookmarkdienste richtig nutzen
Die Verführung ist gross. Mal eben ein Submittool anwerfen und seine Seite in hunderte Bookmarkdienste eintragen. Mein Tipp, lassen Sie es sein. Nicht weil viele Dienste sowieso das nofollow Attribut für die ausgehenden Links nutzen, sondern weil es verschwendete Zeit ist. Sinnvoller ist es sich gezielt Bookmarkdienste für ihre Seite passend auszusuchen, ihre Seiten einzutragen und dann wiederum Ihren Besuchern zu zeigen wo sie überall zu finden sind und dazu andere nützliche Links zu Ihrem Thema finden.
Mit Ihrer Anmeldung bei den meisten der Bookmarkdienste erhalten Sie eine Url auf der nur Ihre Links und Beschreibungen zu finden sind. Auf diese Url verweisen Sie wiederum von anderen Diensten und Seiten die Sie anderen Besuchern vermitteln wollen.
Nehmen wir an Sie haben einen Malerbetrieb und Sie wollen natürlich das viele Leute aus Ihrer Gegend Ihren Betrieb finden. Ein Maler kann sovieles tun und hat viele Aufgaben. Verschimmelte Wände zum Beispiel. Hier ein Beispiel wie man es machen könnte um als Maler, der sich gut mit verschimmelten Wänden auskennt, gefunden zu werden. Würde dieser Webmaster nun speziell diese Seite von anderen Seiten mit Links bedenken, würde er selbst dadurch einen guten Link auf seine Malerpage generieren. Das auch mit anderen Diensten, wie Toplisten, Artikelverzeichnissen und was es sonst noch so an social-networks gibt, vernetzt und schon haben Sie sich ein eigenes Netzwerk geschaffen welches gut zu Ihrer Seite passt und die Besucher genau das finden was Sie anbieten.
Das wird deutlich effektiver sein als sinnlos seine Seite mit Spamtools durchs Netz zu schleudern. Denn nicht die Anzahl der Besucher macht den Umsatz, sondern wenn die Besucher das finden was sie auch suchen.
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Link Netzwerke
Wer sich erst einmal mit Suchmaschinenoptierung beschäftigt und die Seitenoptimierung (Onpage Optimierung) durchgeackert hat, wird den nächsten Schritt machen müssen. Den Aufbau der zuführenden Links. Je mehr man findet und bekommt, umso relevanter wird in den meisten Sumas bewertet und das wirkt sich auf die Suchpositionen positiv aus.
Die Seiten, die auf Ihre Homepage linken, sollten beim Thema bleiben, man nennt das in Suchmaschinendeutsch Themenrelevant. Das heisst wenn Sie einen anderen Webmaster bitten einen Link zu Ihrer Seite zu setzen sollte man diesem einen stichhaltigen Grund dazu geben. Dieser Grund sind die Besucher. Wenn die Besucher wissen dass sie zum Beispiel von einer Blumenseite auch Tipps für Anzucht und die Zusammensetzung der Nährstoffe für bestimmte Pflanzen, Blumen und Gemüsen zu finden sind, werden sie sich wohl fühlen und auch wieder kommen. Und zwar auf beide Seiten. Suchen Sie Links die genau diesen Surfverhalten Ihrer Benutzer folgen würden. Es macht keinen Sinn die Homepage eines Fleischers zu einer Gartenhomepage zu verlinken. Es sei denn sie haben sich auf Fleischgerichte in Kohlwickeln spezialisiert. Dann gehört der Link auf die dafür entsprechende Unterseite in der eben Fleisch- und Gemüsegerichte besprochen werden und nicht auf die Unterseite der Mimosen.
Angeblich sollen Links von den jeweiligen Startseiten wertvoller sein, bzw. mehr für die bessere Listung in den Suchmaschinen sorgen. Ich kann das nicht bestätigen, wie so vieles in dem Bereich nicht, aber wenn es passt, sollte man diese Links natürlich auch setzen.
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Social Networking
Es ist wohl in, man geht im Internet in social networking. Was auch immer man darunter verstehen will. Für den einen ist die schnelle Möglichkeit Kontakte zu schliessen und seine Freunde schnell zu kontakten. Wer mit einem Hang zum Exhibitionismus ausgestattet ist, stellt alle seine privaten Tätigkeiten in sekundenschnelle Online. Für den anderen sind Dienste wie Bookmarks, Bildergalerien und Blogdienste ein gutes Mittel seine Anliegen schnell und kostengünstig zu promoten. Insgesamt betrachtet ist social networking wohl eine ganze Reihe von Maßnahmen und Möglichkeiten Inhalte vom Nutzer zu generieren um damit Geschäfte zu machen. Streng genommen machen Suchmaschinen nichts anderes. Nur haben diese nicht den Anspruch ganze Lebensläufe zu katalogisieren. Man muß sich als Nutzer und Contentgeber darüber klar sein, daß viele Intentionen, Daten und Meinungen von privaten Nutzern erhoben werden, und wer diese Daten am geschicktesten nutzt, auch die besten Werbeaufträge absahnt. Der Preis für diese Datensammelwut wird sich wohl erst noch in Zukunft zeigen.
Für Webmaster bedeutet social networking auf dieser Welle irgendwie mitzureiten. Ein Webmaster muß wissen was es für Sammeldienste gibt, ob dieser Dienst seine Zielgruppe erfasst und wie er es nutzen kann um auf seine Seite mehr, und die passenden, Besucher zu bekommen. Den einen oder anderen Tipp dazu wird es hier in Zukunft geben. Der erste Schritt sind vielleicht Bookmarks.
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